Immer noch Kinderarbeit für Monsanto und Bayer

In einer aktuellen Studie bestätigen die Welthungerhilfe und andere Organisationen, dass die Firmen Bayer und Monsanto immer noch Kinderarbeiter in der Baumwoll-Saatgut Produktion in Indien einsetzen. Der wesentliche Grund hierfür sind die niedrigen Preise die die Konzerne ihren Saatgutvermehrern zahlen. Auch wenn es gelungen sei die Zahl der Kinderarbeiter zu halbieren, so sind immer noch 11%(Bayer) und 5%(Monsanto) der Arbeiter auf den Baumwollfarmen Kinder unter 15 Jahren. Da Bayer seine Produktion in nächster Zeit versechsfachen und Monsanto sie immerhin verdoppeln will, ist es nötig das Problem Kinderarbeit systhematisch anzugehen. Ein gewisser öffentlicher Druck ist dabei unabdingbar, da es bisher keine Anstrengungen der Unternehmen, der Partner Lieferanten und Lizenznehmer gab, eine Politik gegen Kinderarbeit zu verankern. Quelle: Readers Edition, Link zum Artikel

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