Vereinbarung gegen Kinderarbeit in Quito, Ecuador

In Quito arbeiten noch immer tausende Kinder und Jugendliche in verschiedenen Bereichen. Deshalb wurde in Ecuador nun eine Vereinbarung formuliert, nach der die nationale Politik in Prävention und Ausmerzung der Kinderarbeit gestärkt werden muss, denn dies sei Aufgabe aller Staatsinstitutionen. Es sollte ein aktiver Kampf gegen Kinderarbeit stattfinden um diese in allen Bereichen abzuwenden. Das Abkommen legitimiert Aktionen, die zum Schutz der Menschenrechte von Kindern und Jugendlichen gegen alle Formen der Ausbeutung dienen. Hierbei wird zwischen gefährlichen Arbeiten beispielsweise auf Mülldeponien oder in der Nacht und anderer Kinderarbeit, bei denen die Gesundheit der Kinder nicht gefährdet ist, unterschieden. Um die Anstellung von Kindern und Jugendlichen im öffentlichen Gewerbe auszuschließen, wird die Neueinstellung von erwachsenen Arbeitern gefördert. Link zum Artikel (spanisch) – nicht mehr verfügbar

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