Tabakanbau in Afrika durch Kinder – was dagegen getan wird

Vor einiger Zeit haben wir über die Kinderarbeit im Tabakanbau in Malawi berichtet. Viele Kinder können dort nicht zur Schule gehen, weil sie ihren Eltern auf den Tabakplantagen helfen müssen, um zu überleben.
Die Stiftung ECLT hat mehrere Programme, die unter anderem die rechtliche Situation der Kinder in Malawi verbessern soll. Außerdem werden die Kinder registriert, unterrichtet und psychologisch betreut.1)
Auch in anderen afrikanischen Ländern ist die Situation der Kinder ähnlich wie in Malawi, z.B. in Sambia. Am Montag, 29.04.2013 hat der Tabakproduzent Japan Tobacco International das Programm ARISE (Achieving Reduction of Child Labour) zusammen mit Winrock International auch in Sambia gestartet. In Brasilien und Malawi läuft es bereits.2)
Ziel ist es, in den nächsten drei Jahren über 4000 Kindern in Kaoma, Sambia die Chance auf Schulbildung zu bieten. Dadurch wird versucht, dass in Zukunft immer weniger Kinder auf den Plantagen helfen müssen.3)

  1. Current projects – MalawiECLT Link nicht verfügbar []
  2. JTI report – nicht mehr verfügbar []
  3. Link nicht mehr abrufbar: Zambia Daily Mail – 4000 Kaoma children to benefit from anti-child labour programe (Zuletzt aufgerufen am 12.03.2014) []

Über isabella / earthlink

Ich bin aus München und habe 2011 mein Abitur gemacht. Nach meinem Studium möchte ich mich hauptberuflich in einer Hilfsorganisation oder für den Umweltschutz engagieren.
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1 Antwort zu Tabakanbau in Afrika durch Kinder – was dagegen getan wird

  1. Simon Gilgert sagt:

    ich finde es echt gut dass es noch leute gibt die den kindern in diesem ländern helfen

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