Aktiv werden

Ein Unternehmer hat ganz andere Möglichkeiten, aktiv gegen Kinderarbeit zu sein als ein beispielsweise Schüler. Aber jeder kann irgendetwas tun.

Aktiv werden kann man:

im Aktionsnetzwerk
als Unternehmen
als politischer Mandatsträger
als Jugendlicher oder Schüler
als Spender und Förderer
Aktionsvorschläge für jeden

4 Kommentare zu Aktiv werden

  1. susanne sagt:

    wir müssen für Religion ein Referat machen. Wir haben uns nun ausführlich über dieses Thema informiert. Und wollen eine Unterschrift abgeben
    Robaling peace for life

  2. Olivia Meiner sagt:

    Das meine email, die ich heute an den Kundenservice bei H&M gerichtet habe…ein Tropfen auf dem heißen Stein, aber immerhin:

    Hallo,
    ich habe heute 4 Kinderhosen für 50€ bei H&M gekauft und zuhause auf allen Labels „made in Bangladesh“ entdeckt. Die Vorstellung, dass meine Kinder Hosen tragen, für die eine Näherin bis zu 12 Std. am Tag unter miserablen Bedingungen arbeiten muß, während ihre Kinder vermutlich im Slum sich selbst überlassen sind, hat einen mehr als bitteren Beigeschmack. Ihre Aussagen zu Thema corporate responsibility und sustainability auf der dt. homepage sind dann auch eher das allgemeine „bla bla“, was mittlerweile alle von einander kopieren. Will man mehr wissen gelangt man auf die englischsprachige Seite, womit dann viele Menschen in Deutschland wohl eher überfordert sein dürften.
    Warum wird nicht endlich mal ein Zeichen gesetzt und deutlich auf den Kleidungsstücken damit geworben, dass z.B. 1 Euro des Preises (zusätzlich) in gezielte soziale Projekte investiert werden?
    Dies sollte dann vom Kunden auch nachprüfbar sein und man könnte das schlechte Gefühl und Gewissen wenigsten ein bisschen verbessern. Das es in unserer global agierenden Welt kein zurück mehr zu einer ausschließlich deutschen oder europäischen Produktion gibt, ist mir sehr wohl klar. Ich bin selbst Auditorin eines namhaften dt. Industrieunternehmens und kenne mich mit dem Metier aus. Ich selbst weiß, wie halbherzig die sog. Code of Conducts wirklich nachgeprüft werden, oft haben diese vermeintlichen Nachweise doch eher eine Alibifunktion.
    Selbst wenn Verstöße entdeckt werden, ist ein Lieferantenwechsel nicht mal eben über Nacht umzusetzen und solange die Dinge nicht öffentlich werden, wird dann auch gerne drüber hinweg geschaut. Zertifikate aller Art werden im ganzen asiatischen Raum kopiert und sind oft nicht das Papier wert auf dem sie stehen.

    Ich bin der Überzeugung, dass keine Mutter es mit ihrem Gewissen vereinbaren kann, wenn sie weiß oder erfährt, dass die Kinder dieser Näherinnen krank und unterernährt sind, keine Schulbildung erfahren und in Dreck und Elend hausen.

    Es wäre schön, wenn ich diese Meinung nicht alleine vertrete und es hoffentlich immer mehr Menschen gibt, die dafür kämpfen, dass sich diese Situation gerade in der Bekleidungsindustrie bald verbessert.

    Ich denke, dass viele Menschen bereit wären diesen „zusätzlichen Euro“ zu bezahlen, wenn er denn einen direkten Zusammenhang mit einer Aktion für bessere Arbeits-und Lebensbedingungen der Menschen in Ländern der dritten Welt hätte.

    Mit freundlichen Grüßen
    Olivia Meiner

  3. anna klar sagt:

    was können wir tun, eine unterschriftenliste?

  4. Hannelore Gahmig sagt:

    Mit meiner Unterschrift möchte ich dazu beitragen, dass Kinderarbeit gänzlich abgeschafft wird.
    Es war mir nicht bekannt, dass so unendlich viele Kinder schuften müssen.
    Die Supermärkte von dem Tag an als diese auf die Welt kamen, habe ich so gut wie gemieden. Brauchen wir solche Mengen von Waren überhaupt.
    Ich kaufe in den Bioläden. Auf Lanzarote sind diese Waren besonders teuer, aber der Mensch kommt auch mit weniger aus, oder.
    Hannelore Gahmig

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