Schlagwort-Archive: Gold

Superfood – Wie der Verzehr von Avocados Kinderarbeit fördert

 Hype um Avocados begünstigt Kinderarbeit | Bild (Ausschnitt): © Amir Yalon [CC BY 2.0]  - flickr Ob auf dem Toast, im Salat oder als Guacamole: Avocados sind auf dem Vormarsch. Seit bekannt ist, dass die Frucht voll gesundem Fett und Nährstoffen ist, boomt das Avocadogeschäft weltweit. Das grüne Superfood lässt sich nicht nur auf Instagram perfekt in Szene setzen, sondern eignet sich auch hervorragend für verschiedene Rezepte. Allein in den USA stieg der Konsum von Avocados in den letzten 20 Jahren um 443 Prozent. Auch in deutschen Regalen wird immer häufiger zu der Frucht gegriffen. Die Vereinigten Staaten können ihren Bedarf schon lange nicht mehr selbst decken. Dadurch wurde Mexiko zum größten Exporteur von Avocados. Daneben bauen Länder wie Guatemala und Peru das Lorbeergewächs ebenfalls an – Länder, in denen häufig Kinderarbeit vorkommt.
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Die Arbeit in Nigerias Goldminen tötet die Kinder des Landes

 Kinder beim Goldwaschen (Symbolbild) | Bild (Ausschnitt): © Djembe - dreamstime Osama Muhammad ist elf Jahre alt- trotz seines jungen Alters arbeitet er seit vielen Jahren in einer Goldmine im westafrikanischen Land Nigeria. Weil seine Familie kaum Geld hat, geht er statt zur Schule täglich in die Miene, um Gold zu suchen- ohne Schutzkleidung.
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Ghana: Wie wir in Agbogbloshie Europas größte Elektroschrottdeponie geschaffen haben

 Die Mülldeponie Agbogbloshie in Ghana gehört zu den giftigsten Orten der Welt | Bild (Ausschnitt): © Fairphone [CC BY-NC 2.0]  - Flickr Seit dem 02. August dieses Jahres ist in den deutschen Kinos der Film „Welcome to Sodom“ der österreichischen Regisseure Weigensamer und Krönes zu sehen. Der Dokumentarfilm zeigt die größte Müllhalde in Afrika -„Agbogbloshie“- genauer in der Hauptstadt Ghanas, Accra. Hier wird der Elektroschrott, der aus vielen Teilen der Erde ankommt, auf wiederverwertbare Materialien durchsucht.
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Usbekistans Baumwolle: Wie die Weltbank staatlich organisierte Zwangs- und Kinderarbeit finanziert

 Zwangsarbeit auf usbekischen Baumwollfeldern immer noch Alltag | Bild (Ausschnitt): © Uzbek-German Forum for Human Rights [CC BY-NC 2.0]  - Flickr Die Weltbank ist in den letzten Jahren zunehmend dem Vorwurf ausgesetzt, mit ihren Krediten das Zwangsarbeitssystem Usbekistans mitzufinanzieren.
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Schatten der Wegwerfgesellschaft – Wie unser Müll Kinder vergiftet

 Die Mülldeponie Agbogbloshie in Ghana gehört zu den giftigsten Orten der Welt | Bild (Ausschnitt): © Fairphone [CC BY-NC 2.0]  - Flickr Armut ist die Hauptursache, dass Mädchen und Jungen unter 18 Jahren zum Arbeiten gezwungen werden. Etwa 152 Millionen Kinder schuften jeden Tag unter gefährlichen und ausbeuterischen Bedingungen. Sie ruinieren ihre Gesundheit und können nicht in die Schule gehen. Das Arbeiten auf den Abfallbergen von Mülldeponien ist für viele die einzige Chance, etwas Geld für das tägliche Überleben zu verdienen. Bis zu 45 Millionen Tonnen Elektroschrott wurden im Jahr 2017 weltweit produziert. Allein die deutschen Haushalte sind für 1,9 Millionen Tonnen verantwortlich und gehören somit zu den Hauptverursachern.
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Nigerianische Kinderarbeiter durch giftige Chemikalien in Goldminen gefährdet

 Paul Sawadogo war 17 als er anfing in einer Gildmine zu arbeiten | Bild (Ausschnitt): © CIFOR [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr

In Nigeria leisten zahlreiche Kinder schwere Arbeit. Dies wird unter anderem mit der herrschenden Armut, aber auch mit der traditionellen Verankerung in der Gesellschaft begründet. Besonders verbreitet sind unter anderem Tätigkeiten wie Feldarbeit und Prostitution, viele der jungen Nigerianer arbeiten aber auch in Ziegelbrennereien, als Dienstmädchen oder Straßenhändler. Auch der ... >> weiter lesen

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